Sammlung von Newsfeeds
11.Feb.2012, 14:00 Uhr, Randale im Tierpark
Carmen Priego / Randale, Theater am Alten Markt (TAM)
Vorstellungsänderung: Statt Käthe Hermann wird am 09.02. Die Globen gezeigt
Aufgrund einer Erkrankung im Ensemble zeigt das Theater Bielefeld am 09.02. um 20 Uhr statt Käthe Hermann eine Vorstellung von Die Globen.
Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch an der Theater- und Konzertkasse (Niederwall 23, T. 0521 / 51 54 54) bzw. an der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurückgegeben oder gegen einen anderen Termin von Käthe Hermann getauscht werden.
Die nächsten Vorstellungen von Käthe Hermann finden am 14.02. und 21.02. jeweils um 20 Uhr statt. Weitere Vorstellungen sind ab April geplant.
08.Feb.2012, 20:00 Uhr, Eine Sommernacht
David Greig / Gordon McIntyre, Theater am Alten Markt (TAM)
09.Feb.2012, 20:00 Uhr, Käthe Hermann
Anne Lepper, TAMDREI
09.Feb.2012, 20:00 Uhr, Eine Sommernacht
David Greig / Gordon McIntyre, Theater am Alten Markt (TAM)
10.Feb.2012, 20:00 Uhr, Chess - Das Musical
ausverkauft, Musical von Benny Andersson, Tim Rice und Björn Ulvaeus, Stadttheater Bielefeld
Ihre Stimme für GEDÄCHTNISABMULANZ
Das Stück Gedächtnisambulanz von Tom Peuckert (Premiere 04.06.2011 im TAM Drei) wurde von nachtkritik.de als eine der wichtigsten Aufführungen der letzten zwölf Monate ausgewählt und für das nachtkritik-Theatertreffen 2012 nominiert. Die Nachtkritik-Leser entscheiden per Votum, welche der nominierten Inszenierungen teilnehmen und beim virtuellen Theatertreffen gelobt und gepriesen werden.
Bis zum 13.02. können alle auf www.nachtkritik.de ihr Votum abgeben.
Der Dramatiker Tom Peuckert, hatte im Auftrag des Theater Bielefeld eine theatrale Expedition in die Gedächtnisforschung unternommen. In Anlehnung an die real existierende Notfallstation für Gedächtnisstörungen an der Bielefelder Universität, hat der Autor Fakten und Fiktionen zusammen getragen, die dem Phänomen des Erinnerns nachgehen. Entstanden ist ein Stück über eine Notaufnahme für Erinnerungskranke, die von einer an der persönlichen, wie an der deutschen Geschichte erkrankten Patientengruppe bevölkert wird.
»Die Inszenierung überzeugt durch ihr äußerst facettenreiches Spiel, das sich nicht darauf beschränkt, "Erinnerung" zu thematisieren. Zugleich löst die Aufführung durch ihre surrealistisch-assoziative Anlage auch ganz individuelle Erinnerungssplitter bei jedem Zuschauer aus.« Nachtkritik
England zu Gast Theater Bielefeld und Bielefelder Philharmoniker präsentieren Musik von der Insel
Edward Elgar, Michael Tippett, Ralph Vaughan Williams, Benjamin Britten, Henry Purcell, Oliver Knussen ein echtes »Who is Who« der englischen Musik gibt sich ein Stelldichein. Ob Barock, Neoromantik oder Moderne, ob in der Oper, im Symphonie-, Jugend- oder Chorkonzert überall ist Musik aus Großbritannien zu entdecken. Dass im Reigen dieser Konzerte keine Musik erklingt, die der für die europäische Musik so bedeutsamen klassisch-romantischen Epoche zuzurechnen ist, ist kein Zufall, sondern der eigenwilligen Geschichte der britischen Musik geschuldet: Zwischen dem hochbarocken Stil eines Henry Purcell und dem an der späten Romantik anknüpfenden Edward Elgar klafft hier, was gewichtige Komponisten betrifft, in der Tat ein Loch offenbar waren die Schwingungen des musikalische Weltgeistes in diesen Jahrzehnten nicht sonderlich britisch gestimmt.
Peter Grimes von Benjamin Britten
Premiere 11 Feb |19:30 Uhr
Stadttheater
2. Konzert Musikverein
17 Feb 2012 | 20:00 Uhr
Rudolf-Oetker-Halle
Tippet / Elgar / Brahms
Symphoniekonzert
24 Feb 2012 | 20:00 Uhr
26 Feb 2012 | 11:00 Uhr
Rudolf-Oetker-Halle
Wo die wilden Kerle wohnen (Where the Wild Things Are) von Oliver Knussen | Dido und Aeneas von Henry Purcell
Premiere 15. März | 19:30 Uhr
Stadttheater
Neues Video von Herbstzeitlose / From Here To There online!
Die Uraufführungen von From Here To There (Prioville) und Herbstzeitlose (Behr) geraten in der intimen Atmosphäre des Theaterlabors zur bejubelten Premiere. (...) Prioville findet eindringliche, berückende Bilder für die Mosaiksteine, die sich zu einem Leben formen. Es geht auch um ein Vermächtnis, um das, was von einem Künstler bleibt. (...) Tosender Applaus am Ende einer Arbeit, die dem Solisten auf den Leib geschrieben wurde. (...) Ganz anders, freier und stark der Improvisation durch das Ensemble überlassen, bearbeitet Rainer Behr in Herbstzeitlose die Frage nach menschlichen Grenzen und Grenzgängen. (...) Scharfe Kontraste, auch in der Auswahl der Musikstücke, und ungewöhnliche physische Manifestationen fordern zur genauen Betrachtung heraus: Die Tänzerin, die von drei anderen gehalten eine Wand entlang läuft, die verzweifelte Besteigung der Geröllhalde, ein Duett von tiefer Mitmenschlichkeit (Uray/Manquinho), eine flotte, temperamentvolle Tanzszene der gesamten Gruppe in exakter Formation. Neue Westfälische
Neugierig auf den doppelten Tanzabend From Here To There / Herbstzeitlose unserer Gastchoreographen? Eindringliche Bilder bietet das neue Video!
Neuer Vorstellungstermin von Chess Karten ab sofort erhältlich
Aufgrund der nach wie vor großen Nachfrage bietet das Theater Bielefeld einen weiteren Vorstellungstermin des Musicals Chess an, und zwar am Samstag 17.03.2012 um 19.30 Uhr.
Karten sind ab sofort an der Theater- und Konzertkasse, Niederwall 23 (Tel. 0521 / 51 54 54), allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen und online erhältlich.
Zudem sind noch Karten für die bereits veröffentlichten Zusatztermine Sonntag 08.04.2012 um 15:00 Uhr und 19:30 Uhr erhältlich.
Als Tim Rice mit den ABBA-Männern Benny Andersson und Björn Ulvaeus Anfang der 80er-Jahre das Musical Chess kreierte, hing die Welt noch im waffenstarrenden Spannungsnetz zwischen UdSSR und USA. Mit Songs wie One Night In Bangkok oder I Know Him So Well erzählen die Autoren die Pulverfass-Atmosphäre des Kalten Krieges, gespiegelt in einer ganz privaten Dreiecksgeschichte, die sich an einer historisch inspirierten Schachweltmeisterschaft entzündet. Die Kontrahenten Frederick Trumper und Anatoly Sergievsky treten in Meran gegeneinander an. Zwischen ihnen steht die schöne Ungarin Florence Vassy. Der Russe besiegt den US-Champion, läuft aber anschließend in die USA über und muss sich ein Jahr später in Bangkok der Herausforderung des jüngsten sowjetischen Talents stellen kritisch beäugt von Funktionären des berüchtigten sowjetischen Geheimdienstes KGB, die kein Mittel scheuen, um Sergievsky vom Kurs abzubringen.
»Mit dieser Inszenierung hat das Stadttheater Bielefeld einen absoluten Volltreffer gelandet.« Neue Westfälische
Große Stars auf großer Bühne Maria Schrader, Zeruya Shalev, Eva Mattes, Dr. Eckart von Hirschhausen und Hellmuth Karasek zu Gast im Stadttheater
Im Rahmen der Reihe »Theater Bielefeld im Wort« kommen in der zweiten Spielzeithälfte große Stars ins Stadttheater: Nach der Lesung von Joachim Gauck - Winter im Sommer Frühling im Herbst am 05.02. (19:30 Uhr), sind am 18.03. (19:30 Uhr) die Autorin Zeruya Shalev und die Schauspielerin Maria Schrader, bekannt u. a. aus dem Film Aimée und Jaguar und die zu Gast. Gemeinsam lesen sie aus Shalevs neuem Buch Für den Rest des Lebens. Zeruya Shalev lebt als freie Autorin in Jerusalem und wurde mit ihren internationalen Bestsellern Liebesleben, Mann und Frau sowie Späte Familie berühmt. Ihre Bücher wurden weltweit in 33 Sprachen übersetzt und verkauften sich allein im deutschsprachigen Raum über 1,5 Millionen Mal. Nun führt sie ihr neuer Roman, begleitet von Maria Schrader, wieder zu wenigen Terminen nach Deutschland.
Am 01.04. (20 Uhr) liest Tatort-Kommissarin Eva Mattes aus ihrer Autobiografie Wir können nicht alle wie Berta sein. Die beliebte Schauspielerin und Kultfigur des Neuen Deutschen Films ist eine Frau, die zwischen den Rollen zu sich selbst findet: Mit 13 ist sie die deutsche Stimme von Timmy aus der Fernsehserie Lassie. Mit 15 steht sie in Verhoevens Antikriegsfilm o.k. zum ersten Mal vor der Kamera. Mit 16 sorgt ihre Rolle in Wildwechsel für den ersten deutschen Fernsehskandal. Heute deckt sie als Konstanzer Tatort-Kommissarin Klara Blum spektakuläre Fälle im Dreiländereck auf. In ihrer Autobiografie, deren Titel ein Ibsen-Zitat aus der Wildente ist, erzählt Eva Mattes von Begegnungen mit Rainer Werner Fassbinder, Werner Herzog, Peter Zadek und anderen Größen aus Film und Theater. Ein sehr persönliches, intensives Buch und ein spannender Streifzug durch die deutsche Theater- und Filmgeschichte.
Schließlich sind am 20.05. (19:30 Uhr) der Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen und der Literaturkritiker Hellmuth Karasek zu Gast. Unter dem Titel Ist das ein Witz? interessieren sich die beiden leidenschaftlichen Witze-Erzähler für die Psychologie hinter der Pointe: Was macht Witze witzig? Unterscheidet sich der Humor von Frauen und Männern? Warum gilt Witze erzählen als niveaulos? Und warum lacht man über die Niveaulosen am meisten? »Treffen sich zwei Jäger beide tot.« Und wenn Karasek und Hirschhausen sich treffen? Dann machen sie sich stark für eine Kultur, die angeblich keine ist. Dabei ist der Witz die kürzeste, präziseste Form von Literatur. Und Lachen ist nicht nur gesund, sondern auch die komplexeste Aufgabe unseres Geistes.
Das tapfere Schneiderlein Aufführungen der Theaterballettschule in acht Sprachen
Die Schülerinnen und Schüler des Jugendtanztheaters der Theaterballettschule kommen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen. Beim Tanzen erfahren sie Integration und gesellschaftliche Teilhabe durch gemeinsame Bühnenauftritte.
Nun haben sie sich unter der Leitung von Maria Haus dem viel zu selten aufgeführten und fast vergessenen Märchen vom Das tapfere Schneiderlein der Gebrüder Grimm angenommen und werden dieses an vier Sonntagen in acht Sprachen erzählen und tänzerisch umsetzen. Damit möchte das Jugendtanztheater Bielefelder Kindern (ab 4 Jahren) anderer Nationen die Wertschätzung der eigenen Kultur ermöglichen.
Die Aufführungstermine und Sprachen:
22.01. in Türkisch und Italienisch
29.01. in Kurdisch und Englisch
05.02. in Spanisch und Russisch
12.02. in Französisch und Arabisch
jeweils um 15 Uhr im Theater am Alten Markt.
Teilnehmer für Spielclub 50+ gesucht
An 8 Terminen vom 02.02. bis zum 22.03.12 immer donnerstags von 15:00 Uhr bis 17:30 Uhr und an einem Samstag, 17.03. von 14:30 Uhr bis 19:00 Uhr bietet die Theaterpädagogik Menschen reiferen Alters die Gelegenheit, auf einer Probebühne ihr darstellerisches Talent zu entdecken oder ihrem Hobby »Theaterspielen« zu frönen.
Anmeldung unter peter.haegele@bielefeld.de oder 0521/51 60 38.
Limitierte Auflage von Chess-Plakaten im XXL-Format
Für alle, die auch außerhalb des Theaters nicht genug von dem Kult-Musical bekommen oder einfach noch ein schönes Weihnachtsgeschenk suchen, bietet das Theater Bielefeld Chess-Plakate
zum Verkauf an (118,5 x 175 cm). Für je 15 Euro kann dann die Chess-Stimmung in die heimischen Wände gezaubert werden!
Die Plakate sind ab sofort an der Theater- und Konzertkasse, Niederwall 23 (Tel. 0521 / 51 54 54) erhältlich.
06.Feb.2012, 20:00 Uhr, Käthe Hermann
Anne Lepper, TAMDREI
Tanzpartner gesucht für Herbstzeitlose / From Here To There 2 für 1
»Der Tanz ist die Wiege des Kusses.« (Carl Ludwig Schleich)
Vor allem Verliebte und Liebende kennen die Wirkung von Klängen, Melodien und Bewegung: Tanz verbindet und bringt Menschen zusammen. Grund genug für das Theater Bielefeld allen Verliebten, Liebenden und denen, die es werden wollen, die einmalige Chance zu geben, einen zweisamen Tanzabend zu genießen. Zwei Karten zum Preis von einer erhalten Gäste exklusiv für die Vorstellungen von Herbstzeitlose / From Here To There am Freitag, 27.1.2012 (20:00 Uhr) und Donnerstag, 02.02.2012 (20:00 Uhr).
Passend zum Thema kommt auch der Tanzabend selbst im Doppelpack: Die beiden Gastchoreographen, die das Theater Bielefeld gewinnen konnte, stehen in sehr enger Verbindung zu Pina Bauschs weltberühmtem Tanztheater Wuppertal.
Im Tanzstück Herbstzeitlose beschäftigt sich Choreograph Rainer Behr mit menschlichen Grenzen jeglicher Art. Er fragt nach dem Sich-Eingrenzen, nach möglichen Grenzgängen sowie nach dem, was sich vor und hinter unseren persönlichen Grenzen befindet. Fabien Prioville erarbeitet in From Here To There ein Solo für den Tänzer Dirk Kazmierczak, welches einer abstrakten Biographie gleicht. Ausgehend von alltäglicher Körpersprache entsteht eine Ästhetik, in der praktische Gesten und Tanzbewegungen verschmelzen, bis sie nicht mehr voneinander unterscheidbar sind.
Für alle, die ihren Tanzpartner noch suchen, möchten wir auf unser Serviceangebot Nie mehr allein ins Theater hinweisen. Das Theater Bielefeld macht Schluss mit dem Alleinsein im Theater. Hier haben Tanzliebhaber, Opernfreunde und Schauspielfans die Gelegenheit, Partner für den gemeinsamen Theaterbesuch zu finden. Sie können entweder selbst eine Suchannonce nach der idealen Theaterbegleitung aufgeben oder Sie kontaktieren andere Suchende aus unserer Teilnehmer-Liste.
Das 2 für 1 Angebot ist an der Theater- und Konzertkasse, Niederwall 23 (Tel. 0521/51 54 54) erhältlich.
Das Theater Bielefeld wünscht viel Freude bei Ihrem gemeinsamen Theatererlebnis!
04.Feb.2012, 17:00 Uhr, Randale im Tierpark
Carmen Priego / Randale, Theater am Alten Markt (TAM)
04.Feb.2012, 19:30 Uhr, Unfun, zum letzten Mal
Matias Faldbakken, TAM ZWEI
04.Feb.2012, 19:30 Uhr, Don Giovanni
Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart, Stadttheater Bielefeld
04.Feb.2012, 14:00 Uhr, Randale im Tierpark
Carmen Priego / Randale, Theater am Alten Markt (TAM)
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